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Ponyhof Wulften
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Das ist unsere Lama-Dame Salomé mit ihrem gerade 3 Monate alten Hengstfohlen, der ganz nach seinem Vater (hinten rechts) geraten ist. Endlich dürfen die Kinder den süßen, kleinen Kerl knuddeln.
Lama-Hengstfohlen müssen nämlich während ihrer Prägephase im ersten Vierteljahr ganz in Ruhe gelassen werden, da sie sonst den Menschen nicht von ihren Artgenossen unterscheiden lernen. Wird ein falsch geprägter Lamahengst erwachsen, kann er Menschen angreifen, die er dann irrtümlich für seine Rivalen hält.
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Ziegen Da belehrt man gerade die kleinen Kinder noch, sie möchten aufpassen, daß die Ziegen ihnen nicht die ganze Futtertüte wegschnappen ... und husch! hat der kluge Erwachsene selbst keine mehr in der Hand. Und die Ziege kaut vergnügt auf der Papiertüte. Oh je, wie peinlich! Manchmal wird sogar der eine oder andere Erwachsene überlistet.
Das ist aber nicht schlimm. Das Besondere an Ziegen ist, daß sie einen so widerstandsfähigen Magen haben, daß sie sogar Zellulose verdauen können! Naja, aber das soll natürlich keinesfalls dazu ermuntern, die Ziegen als Müllschlucker zu benutzen. Dafür gibt es ja die Mülleimer. Jedenfalls beruhigt es zu wissen, daß das Tier deshalb nicht gleich zum Tierarzt muß.
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Pony & Esel bitte nicht füttern Nanu, warum ausgerechnet diese nicht? Ganz einfach: Ponies würden dann in ihrer Futtergier anfangen zu beißen. Sie dürfen nicht aus der Hand gefüttert werden, da sie es nicht unterscheiden können und nur instinktiv zuschnappen. Niemand möchte von einem Pony gebissen werden. Aber auch der Neid und die Rangeleien unter den Ponies, die von einer unbewußten Geste ausgelöst werden können, (auch ohne, daß man gerade füttern möchte) können sehr gefährlich werden. Dabei ist es nur natürlich, daß jeder zuerst an der Futterstelle sein möchte. Das selbe gilt für unsere Eseldame Bella.
Und durch Leckerlies bekommt man von einem Pony keinen Gehorsam. Das bravste Pony wird immer austesten, was es darf. Lasse ich es beim Reiten einmal fressen, wird es das immer wieder versuchen. Und die Diskussion kann dann richtig anstrengend werden.
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Elektrozäune statt Holzzäune? Wie kommt es eigentlich, daß so ein riesiges Rind hinter so einem dünnen “Bindfaden” stehen bleibt, auch wenn nebenan noch viel höheres, leckereres Grün steht?
Diese Tiere können mit ihren langen, sensiblen Barthaaren den Strom spüren, ohne den Draht selbst zu berühren. Allerdings merken sie auch leicht, wo zum Beispiel durch Korrosion, Kabelbruch oder durch hochstehende Grashalme nur die halbe Voltzahl ist und sie sich logischerweise am bequemsten verdrücken können. Unsereins braucht dazu Meßgerät. Das nennt man Heimvorteil ...
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